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Ausgabe 10/2009
GfK erwartet 2009 mehr als 40 Mio. verkaufte LCD-Fernseher
Die Zeiten, in denen die Fernsehecke im Wohnzimmer von großen, klobigen TV-Röhrengeräten vereinnahmt wurde, sind endgültig vorbei. Immer mehr Menschen setzen auf einen neuen Flachbildfernseher, der nicht nur optisch zahlreiche Vorzüge bietet, sondern auch technisch auf dem aktuellen Stand ist und digitale Mehrwerte wie HDTV ermöglicht.
Die neueste Generationen der Flatscreens sind Allroundtalente, die stromsparend arbeiten und optisch mit einer Tiefe beeindrucken, die kaum dicker als eine Schokoladentafel ist. Diese TV-Geräte können spielend an der Wand angebracht werden und sind darüber hinaus HD ready, also für das hochauflösende Fernsehen gerüstet. Kein Wunder also, dass immer mehr TV-Haushalte ihre alten Röhrengeräte durch Flachbildmodelle ersetzen. Allein in diesem Jahr ist die Nachfrage nach modernen TV-Geräten europaweit um 25 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hervor.
Die traditionellen Röhrenfernseher spielen auf dem Absatzmarkt mittlerweile fast keine Rolle mehr. Den weitaus größten Umsatzanteil verzeichnen LCD-Fernseher mit 88 Prozent. Die stärksten Zuwächse verbuchen dabei Geräte mit Bildschirmgrößen von 37 Zoll und mehr. Fernseher mit 32-Zoll-Bildschirmen bleiben weiterhin das gängigste Segment. Jeder dritte Konsument entscheidet sich heute für solch ein Gerät. Vor dem Hintergrund dieser Trends prognostiziert die GfK für Europa im Jahr 2009 einen Absatz von 43,5 Millionen LCD- und 4,3 Millionen Plasma-Fernsehern.
Weitere Informationen: www.gfk.com |


